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Deutsches Kurzhaar

 

Beschreibung: Das eines edlen, harmonischen Hundes dessen Körperbau Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit gewährleistet. Aufrechte Haltung, fließende Außenlinien, trockener Kopf, gut getragene Rute, straffes, glänzendes Fell und raumgreifende, harmonische Bewegungen unterstreichen seinen Adel.

Die Fachliteratur überliefert uns, dass die Vorfahren des DK nicht ausschließlich unter den altdeutschen Leithunden, Schweißhunden, Bracken, Hatzhunden und weiteren einheimischen Rassen zu suchen sind. Diese Hunde waren auf das Stellen und Angreifen der Beute eingestellt. Die Geschichte von Deutsch-Kurzhaar beginnt mit den Hunden, die bei der Netzjagd auf Federwild – vor allem in den Mittelmeerländern – und bei der Beizjagd eingesetzt wurden. Über Frankreich, Spanien und Flandern kamen die Vorstehhunde an die deutschen Fürstenhöfe. Die wichtigste Eigenschaft dieser Hunde war ihre Vorstehleistung. Mehr noch wurde eine vorstehender Hund verlangt, nachdem 1750 die erste Doppelflinte gefertigt war. Vor dem Hunde wurde Flugwild im Fluge erlegt. (Zitat DK-Verband)

 

Größe:
Rüde: 62 bis 66 cm
Hündin: 58 bis 63 cm
Kopf Diese Rasse hat einen trocken, markanten, weder zu leichten noch zu schweren Kopf, der in Stärke und Länge der Körperform und dem Geschlecht entspricht. Dabei hat der Oberkopf einen genügend breiten, flach gewölbten Schädel mit schwach ausgeprägten Hinterhauptstachel. Sie Stirnfurche ist nicht zu tief und die Auenbrauenbögen sind erkennbar ausgebildet. Der Stop ist nur mäßig ausgebildet.
Die Nase ist etwas vorspringend mit genügend weiten, breiten und beweglichen Nasenöffnungen. Sie ist grundsätzlich braun. Nur bei weißer Grundfarbe ist eine fleischfarbene oder gefleckte Nase zulässig.
Um dem Hund das richtige Tragen des Wildes zu erleichtern ist der Fang lang, breit, tief und kräftig. Der Nasenrücken zeigt von der Seite gesehen, eine leichte Wölbung in allen Übergängen von einer edel geformten Ramsnase bis zu einer geringen Erhebung über die gerade Linie, beim Rüden stärker ausgeprägt. Die ebenfalls noch zulässige ganz gerade Nasenrückenlinie ist weniger ansprechend, ein durchgebogener (konkaver) Nasenrücken ist jedoch ein schwerer Fehler.
Die Lefzen sind anliegend, nicht zu stark überhängend und gut pigmentiert. Sie fallen von der Nase bis zum Trennungspunkt fast senkrecht ab, gehen dann in einem flachen Bogen zum mäßig ausgeprägten Lefzenwinkel
Die Wangen sind kräftig und gut bemuskelt.
Gebiss Das Deutsche Kurzhaar hat kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greifen sollten und die Zähne in etwa senkrecht im Kiefer stehen. Im Kiefer stehen 42 gesunde Zähne.
Augen Die dunkelbraunen Augen sind von mittlerer Größe und weder hervortretend noch tiefliegend. Die Lieder liegen gut an.
Ohren Mäßig lang, hoch und breit angesetzt, glatt und ohne Drehung dicht am Kopf herabhängend, unten stumpf abgerundet. Weder zu fleischig noch zu fein. Er soll nach vorne gelegt, ungefähr mit dem Lefzenwinkel abschneiden.
Hals Die Halslänge ist in Harmonie zum Gesamtbild, zum Rumpf hin wird der Hals allmählich breiter. Der Nacken ist sehr muskulös und leicht gewölbt. Die Kehlhaut liegt straff an.
Körperbau Die Rumpflänge sollte die Widerristhöhe ein wenig übertreffen
Die obere Körperlinie ist gerade und leicht abfallend. Der Widerrist ist deutlich. Der Rücken ist fest und gut bemuskelt. Die Dornfortsätze sollen durch Muskulatur verdeckt sein. Die Lenden sind kurz, breit, muskulös, gerade oder leicht gewölbt. Der Übergang vom Rücken zur Lende ist stramm und gut geschlossen. Das DK hat eine breite, gut bemuskelte und genügend lange Kruppe, die nicht kurz abgeschlagen und zur Rute hin nur leicht abfallend ist. Die Brust ist mehr tief als breit mit einer gut ausgeprägter Vorbrust und möglichst weit nach hinten reichendem Brustbein. Das Brustbein und Ellenbogengelenk sollen in gleicher Höhe liegen. Die Rippen sind gut gewölbt, weder flach noch tonnenförmig. Die hinteren Rippen reichen gut herab. Die untere Körperlinie ist in einem eleganten Bogen leicht aufgezogen nach hinten verlaufend und trocken.
Die Rute ist hoch abgesetzt, im Ansatz ist sie kräftig, verengt sich jedoch sodann und ist insgesamt mittellang. In ihrer Länge sollte sie bis zum Sprunggelenk reichen und gerade bzw. leicht säbelförmig getragen werden. In der Ruhe hängt sie herab. In der Bewegung wird sie  waagerecht und nicht zu hoch über der Rückenlinie oder stark gekrümmt getragen.
Gliedmaßen Von vorne betrachtet sind die Vorderhände gerade und parallel, von der Seite betrachtet stehen die Läufe gut unter dem Körper. Die Schulterblätter sind schräg und liegen nach hinten flach an. Die Muskulatur ist kräftig und trocken. Zwischen Schulterblatt und Oberarm besteht eine gute Winkelung. Der Oberarm ist möglichst lang, gut und trocken bemuskelt. Die Ellenbogen liegen am Körper an, sind dabei jedoch nicht angepresst oder nach auswärts/einwärts gedreht und weit nach hinten platziert. Zwischen Oberarm und Unterarm besteht eine gute Winkelung, dabei ist der Unterarm gerade und ausreichend bemuskelt. Die Knochen sind kräftig, aber nicht grob.
Die Vorderfußwurzelgelenke sind kräftig. Der Vordermittelfuß hat eine minimale Winkelung von Unterarm und Vordermittelfuß, ist jedoch nie steil stehend. Die Vorderpfoten sind rund bis löffelförmig, mit gut geschlossenen ausreichend gewölbten Zehen und kräftigen Zehennägeln. Die derben, widerstandsfähigen Ballen fußen parallel und sind im Stand und in der Bewegung weder ein- noch auswärtsgerichtet
Die Hinterhände sind von hinten betrachtet gerade und parallel. Auch sie haben eine gute Winkelungen. Die Knochen sind kräftig. Die Oberschenkel sind lang, breit und muskulös. Zwischen den Unterschenkeln und den Hintermittelfüssen besteht eine gute Winkelung. Die Sprunggelenke sind kräftig. Die Hintermittelfüße sind senkrecht stehend und kräftig. Die Hinterpfoten sind rund bis löffelförmig mit gut geschlossenen, ausreichend gewölbten Zehen. Auch hier findet man kräftige Zehennägel und derbe widerstandsfähige Ballen. Letztgenannte fußen parallel und sind im Stand und in der Bewegung weder ein noch auswärts gerichtet.
Gang Dieser ist raumgreifend mit viel Schub und entsprechenden Vortritt, in Vorder- und Hinterhand gerade und parallel. Die Haltung ist dabei gut aufgerichtet. Passgang ist unerwünscht
Fell: Die Haut ist straf anliegend. Das Haar kurz und dicht, soll sich derb und hart anfühlen. Am Kopf und am Behang soll es dünner und kürzer sein, an der Unterseite der Rute nicht auffallend länger. Es sollte den ganzen Körper bedecken.
Farbe: Bei den Welpen werden auch deren Farben und Abzeichen eingetragen. Folgende Farben und Abzeichen sind zulässig:
 
bulletBraun ohne Abzeichen.
bulletBraun mit geringen weißen oder gesprenkelten Abzeichen an Brust und Läufen.
bulletDunkler Braunschimmel mit braunem Kopf, braunen Platten oder Tupfen. Die Grundfarbe eines derartig gezeichneten Hundes ist nicht Braun mit Weiß oder Weiß mit Braun, sondern das Haar zeigt ein so inniges Gemisch von Braun und Weiß, dass hieraus jenes für den praktischen Jagdgebrauch so wertvolle unauffällige Äußere entsteht. An der Innenseite der Hinterläufe sowie an der Rutenspitze ist die Färbung
häufig heller.
bulletHeller Braunschimmel mit braunem Kopf, braunen Platten, Tupfen oder ohne Platten.
Bei dieser Färbung sind braune Haare in geringem Maße vorhanden, es herrschen die weißen Haare vor.
bulletWeiß mit brauner Kopfzeichnung, braunen Platten oder Tupfen.
bulletSchwarze Farbe in denselben Nuancen wie die braune bzw. Braunschimmelfarbe.
bulletBrand ist zugelassen.
bulletBlesse, Schnippe und gesprenkelte Lefzen sind zulässig.
Pflege: Fellpflege ist problemlos
Futterbedarf: normaler Futterbedarf
Platzbedarf viel Platz wird benötigt
Auslauf: diese Rasse braucht viel Auslauf und ganz dringend Arbeit 
Charakter:

Fest, ausgeglichen, zuverlässig, gezügeltes Temperament, weder nervös, scheu noch aggressiv, treu leicht erziehbar, kinderlieb
 

Dieser Hund gehört nur in Jägerhände, da sein Jagdtrieb und Passion enorm sind. Auch ist diese Rasse, wenn sie nicht genügend Arbeit bekommt, unruhig und bestimmt nicht mehr ausgeglichen! Sondern zerpflückt auch schon mal gerne einen Sessel oder ein Sofa aus Langeweile.

Züchter: Deutscher kurzhaarige Vorstehhund-Hunden -
E-Mail cibulkovapavlinka@seznam.cz

Sie züchten diese Rasse und wollen hier kostenlos eingetragen werden? Dann benutzen Sie bitte unser Formular. :-)

Links: DK-Verband

Sie züchten diese Rasse und wollen hier kostenlos eingetragen werden? Dann benutzen Sie bitte unser Formular. :-)

 

Allgemines Erscheinungsbild
Das eines edlen, harmonischen Hundes dessen Körperbau Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit gewährleistet. Aufrechte Haltung, fließende Außenlinien, trockener Kopf, gut getragene Rute, straffes, glänzendes Fell und raumgreifende, harmonische Bewegungen unterstreichen seinen Adel.

Maßverhältnisse
Die Rumpflänge sollte die Widerristöhe ein wenig übertreffen

Wesen Fest, ausgeglichen, zuverlössig, gezügeltes Temperament, weder nervös, scheu noch aggressiv

Kopf Trocken, markant, weder zu leicht noch zu schwer, in Stärke und Länge der Körperform und dem 'Geschlecht entsprechend

Oberkopf: Genügend breiter, flach gewölbter Schädel, schwach ausgeprägter Hinterhauuptstachel, Stirnfurche nicht zu tief, erkennbar ausgebildete Augenbrauenbögen

Stop: Nur mäßig ausgebildet

Gesichtsschödel
Nase Etwas vorspringend. Nasenöffnungen genügend weit, breit und beweglich. Grundsätzlich braun. Nur bei weißer Grundfarbe ist eine fleischfarbene oder gefleckte Nase zulässig.
Fang Lang, breit, tief und kräftig um dem Hund das richtige Tragen des Wildes zu erleichtern. Der Nasenrücken zeigt von der Seite gesehen, eine leichte Wölbung in allen Obergängen von einer edel geformten Ramsnase bis zu einer geringen Erhebung über die gerade Linie, beim Rüden stärker ausgeprägt. Die ebenfalls noch zulässige ganz gerade Nasenrückenlinie ist weniger ansprechend,k ein durchgebogener (konkaver) Nasenrücken ist ein schwerer Fehler.
Lefzen: Anliegend, nicht zu stark überhängend, gut pigmentiert. Fallen von der Nase bis zum Trennungspunkt fast senkrecht ab, gehen dann in einem flachen Bogen zum mäßig ausgeprägten Lefzenwinkel

Kiefer/Gebiss/Zähne Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greifen sollte und die Zähne in etwa senkrecht im Kiefer stehen; mit 42 gesunden Zähnen gemäß der Zahnformel.
Wangen Kräftig, gut bemuskelt
Augen Von mittlerer Größe, weder hervortretend noch tiefliegend. Die iedeale Farbe ist dunkelbraun. Die Lieder gut anliegend
Behang Mäßig lang, hoch und breit angesetzt, glatt und ohne Drehung dicht am Kopf herabhängend, unten stumpfabgerundet. Weder zu fleischig noch zu fein. Er soll nach vorne gelegt, ungefähr mit dem Lefzenwinkel abschneiden.

Hals Länge in Harmonie zum Gesamtbild, zum Rumpf hin allmählich breiter werdend. Nacken sehr muskulös und leicht gewölbt. Straff anliegende Kehlhaut
Körper
Obere Linie Gerade und leicht abfallend
Widerrist Deutlich
Rücken Fest, gut bemuskelt. Die Dornfortsätze sollen durch Muskulatur verdeckt sein
Lenden Kurz, breit, muskulös, gerade oder leicht gewölbt Übergang vom Rücken zur Lende stramm und gut geschlossen
Kruppe Breit und genügend lang, nicht kurz abgeschlagen und zur Rute hin nur leicht abfallend, gut bemuskelt
Brust Mehr tief als breit mit gut ausgeprägter Vorbrust und möglichst weit nach hinten reichendem
Brustbein. Brustbein und Ellenbogengelenk sollen in gleicher Höhe lichgen. Rippen gut gewölbt, weder flach noch tonnenförmig. Hintere Rippen gut herabreichend
Untere Linie In einem eleganten Bogen leicht aufgezogen nach hinten verlaufend, trocken .
Rute Hoch abgesetzt, im Ansatz kräftig, sodann sich verengend, mittellang. Sie sollte bis zum Sprunggrelenk reichen und gerade bzw. leicht säbelförmig getragen werden. In der Ruhe herabhänged, in der Bewegung waagerecht und nicht zu hoch über der Rückenlinie oder stark gekrümmt getragen.

Gliedmaßen Vorderhand
Allgemeines Von vorne betrachtet gerade und parallel, von der Seite betrachtet gut unter dem Körper stehende Läufe
Schultern Schräg und nach hinten flach anliegendes Schulterblatt. Kräftige, trockene Muskulatur. Gute Winkelung zwischen Schulterblatt und Oberarm.
Oberarm Möglichst lang, gut und trocken bemuskelt
Ellenbogen: Am Körper anliegend, jedoch nicht angepreßt, weder auswärts noch einwärts gedreht, weit nach hinten plaziert. Gute Winkelung zwischen Oberarm und Unterarm
Unterarm: Gerade, ausreichend bemuskelt. Kräftige nicht grobe Knochen

Vorderfußwurzelgelenk: Kräftig
Vordermittelfuß Minimale Winkelung von Unterarm und Vordermittelfuß, nie steil stehend
Vorderpfoten Rnd bis löffelförmig, mit gut geschlossenen ausreichend gewölbten Zehen. Kräftige Zehennägel. Derbe, widerstandsfähige 'Ballen. Sie fußen parallel, im Stand und in der Bewegung weder ein- noch auswärtsgerichtet
Hinterhand
Allgemeines Von hinten betrachtet gerade und parallel. Gute Winkelungen. Kräftige Knochen
Oberschenkel Lang, breit und muskulös. Gute Winkelung zwsichen Unterschenkel und Hintermittelfuß
Sprunggelenk kräftig
Hintermittelfuß Senkrecht stehend,kräftig
Hinterpfoten Rund bis löffelförmig mit gut geschlossenen, ausreichend gewölbten Zehen. Kräftige Zehennägel. Derbe widerstandsfähige Ballen. Sie fußen parallel, im Stand und in der Bewegung weder ein noch auswärts gerichtet
Gangwerk Raumgreifend mit viel Schub und entsprechenden Vortritt, in Vorder- und Hinterhand gerade und paralle: dabei gut aufgerichtete Haltung. Paßgang ist unerwünscht

Haut straff anliegend, ohne Faltenbildung

Haarkleid
Haar kurz und idcht, soll sich derb und hart anfühlen. Am Kopf und am Behang soll es dünner und kürzer sein, an der Unterseite der Rute nicht auffallend länger. Es sollte den ganzen Körper bedecken.

Farbe


Größe Widerristhöhe Rüden: 62-66 cm
Hündinnen 58 bis 63 cm
 

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