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Dalmatiner

Auguste

 

Beschreibung: Der Dalmatiner, ist wahrscheinlich eine Rasse aus Jugoslawien und hat große Ähnlichkeit mit den Bracken, den französischen kurzhaarigen Vorstehhunden. Den Namen erhielt er nach Dalmatien/Adria. Man verlangt von ihm vor allem Eleganz und Aufgewecktheit, denn es handelt sich um einen schon im 17. Jahrhundert bekannten Jagd- und Begleithund. Als Begleithund war er um 1800 ein sehr beliebter Kutschenhund.

1862 wurden in England zum ersten Mal der Dalmatiner gezeigt. Englische Züchter gaben ihnen die edle Kopf- und Körperform und den Namen Dalmatiner. Seine Vielseitigkeit hat er bis heute nicht verloren. Der Dalmatiner lässt sich zum verkehrssicheren Begleit-, Schutz-, Sanitäts- und Jagdhund ausbilden. Soll er hingegen nur Familienhund sein, so kann dem gelehrigen Tier die Jagdpassion aberzogen werden, nicht aber der Bewegungsdrang. Er braucht regelmäßige Spaziergänge von täglich mindestens einer Stunde. Das intelligente Tier ist sehr sensibel: Die Erziehung mit Lob ist erfolgreicher als mit Strafe.

Dalmatinerbabys sind bei ihrer Geburt ganz weiß. Nur an der Nase, am Ohrenansatz und auf den noch geschossenen Augen sind schwarze oder braune Farbtupfer zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt sind Flecken, sogenannte Patten, eine verpönte Fehlfarbe. Nach etwa zwei Wochen zeigt sich die typische Dalmatinerfleckung. Sie wird im Laufe der ersten zwölf bis 18 Lebensmonate reicher und tiefer. Erwünscht sind beim erwachsenen Tier zwei bis drei Zentimeter große runde braune oder schwarze Flecken auf weißem Grund.

Größe:
Rüde: 55 bis 61 cm
Hündin: 50 bis 58 cm
Gewicht: 23 bis 25 kg
Körperbau Der Schädel des Dalmatiners ist lang, flach und breit. Die Augen stehen mittelweit auseinander und sind rund und glänzend. Die Ohren sind hochangesetzt und mittellang. Die Brust ist breit. Die Rute soll nicht zu tief und nie geringelt getragen werden.
Fell: kurz, dicht, fein, glatt, hart und glänzend.
Farbe: Weiß mit schwarzen oder braunen rundlichen Tupfen. Kleinere Tupfen an Kopf, Ohren, Gliedmaßen und Rute. Die Nase soll so wie die Tupfen seines Felles gefärbt sein. Bei schwarzgefleckten Tieren sollen die Augen dunkelbraun sein, bei braungefleckten gelb bis hellbraun. Schwarze Augenränder sind erwünscht, bei hellem Gesicht jedoch nicht Bedingung. Die Rute soll möglichst viel und regelmäßig getupft sein.
Pflege: Der mittelgroße, lebhafte Vierbeiner ist relativ leicht zu pflegen. Im ersten Lebensjahr wird das Fell mit einem genoppten Gummihandschuh mit dem Strich gebürstet. Nur bei außerordentlicher Verschmutzung kann mal gegen den Strich gearbeitet werden. Bürstenborsten würden die junge empfindliche Haut reizen. Während dieser Zeit sollte der Junghund nicht gebadet werden. Auch später genügt die tägliche Behandlung des kurzhaarigen Felles mit dem Gummihandschuh. Gegen ein sommerliches Bad im Bach oder See ist dann nichts einzuwenden, zumal sie besonders gerne schwimmen.
Futterbedarf: normaler Futterbedarf
Platzbedarf benötigt viel Platz
Auslauf: benötigt viele Auslauf
Charakter: anhänglich, intelligent und umgänglich, aber lebhaft
Züchter: Sie züchten diese Rasse und wollen hier kostenlos eingetragen werden? Dann benutzen Sie bitte unser Formular. :-)
 
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